Presse / Stimmen

Viktoria Kaunzner

Sherlocka Holmes mit Fällen Sojuchameleon & Chocomusic

Viktoria Elisabeth Kaunzner

Violine, Komposition, Producer, künstlerische Leitung

Viktoria Elisabeth Kaunzner, eine weltweit auftretende Geigerin, Producerin und Komponistin "mit Esprit ... wunderschön ihre Kompositionen" (The Strad), widmete Violeta Dinescu ihr Violinkonzert "Roman Fleuve". Ihre CD "EurAsian Gold" (Medtner / Kaunzner) ) erscheint 2020 bei SONY Classical, ihre Komposition "Jasmine Rice" für Violine & Orchester in der Furore Edition Kassel. Von 2010 bis 2018 war sie als jüngste Professorin in der Geschichte Südkoreas an der German School of Music Weimar, Kangnam Universität, tätig. Seitdem unterrichtet sie an der Victory Academy Berlin for musical excellence® und folgt Einladungen renommierter Fakultäten in Wien, der Juilliard School oder Barenboim-Said. American Record Guide zählt ihre dritte CD mit allen Solosonaten von Eugène Ysaÿe zu den Top 3 weltweit. Fono Fonorum konstatiert, dass ihre Musik erstaunlich gut als Erweiterung zur Musik von Ysaÿe und Paganini passt. Seit 2020 produziert sie ihre Musik „New Silk Road“ als funktionierende Schokoladenschallplatten Single. Im selben Jahr wird sie als Paganini-Virtuosin im ARD TV-Krimi Rentnercops zu erleben sein. 2021 wird sie in Lotte Hall Seoul ihr Stück „Lucid Dreams“, geschrieben für die koreanische Winterolympiade im Arrangement für Violine, Flöten, Bariton und Orchester uraufführen. Ivry Gitlis nennt die Stradivari-Künstlerin - dank Florian Leonhard Fine Violins London - „eine Geigerin, Komponistin und Regisseurin auf höchstem Niveau“.

www.viktoriakaunzner.com

Gamin

Eine Abenteurerin, getragen von Inspiration und Liebe auf ihren musikalischen Reisen

Gamin

Piri, Sheng, Komposition

Gamin Kang, bekannt als "Gamin", ist eine angesehene New Yorker Solistin, tourt durch die Welt und ist sowohl mit traditioneller koreanischer Musik als auch im Kontext mit interdisziplinären Zusammenarbeiten zu hören. Gamin wurde in Seoul geboren und schloss ihren B.A. (1998) und ihren D.M.A. (2016) in koreanischer Musik an der Seoul National University ab. Gamin spielt Piri (koreanische Doppelrohrblatt-Oboe), Taepyeongso (Doppelrohrblatt-Horn/-Trompete) und Saenghwang (Mundorgel). Sie ist designierte Yisuja, offizielle Besitzerin des wichtigen Immateriellen Kulturgutes Nr. 46 für Hof- und königliche Militärmusik. Gamin war von 2004 bis 2010 zweite Hauptpiri-Spielerin im National Gugak Orchestra. Sie erfindet Klänge aus alten, etwas restriktiven Musiksystemen neu und erhielt mehrere Stipendien für Kulturaustauschprogramme, darunter Artist-in-Residence (2014) beim Asian Cultural Council, Rockefeller U., und vom Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus der Republik Korea (2012). In NYC hat Gamin mit der weltbekannten Musikerin Jane Ira Bloom an interkulturellen Improvisationen gearbeitet und Premieren im Roulette Theatre, New School und im Metropolitan Museum präsentiert. Gamin war Künstlerin beim Silkroad-Konzert in Seoul (2018) und stand mit Yo-Yo Ma auf der Bühne. Gamin war 2019 Artist-in-Residence an der Brandeis University und musizierte in Mexiko-Stadt, Berlin und Seoul. Ihre Fans und alle Musikliebhaber warten gespannt auf das Jahr 2021, wenn Gamin als Solistin ihr Debüt in der Carnegie Hall mit dem Nangye Gugak Orchestra geben wird.

www.gamin-music.com


Alexander Boldachev

DER Wissenschaftler der Harfe, mehrsaitiger Forscher der Musik. In Bertrieb.

Alexander Boldachev

Harfe, Komposition

Alexander Boldachev wird für seine „absolut atemberaubenden“ Auftritte (Bachtrack) gepriesen und sorgt auf seinem Instrument für Schlagzeilen. Als Markenbotschafter von Salvi Harps, eingeladener Künstler am weltberühmten Bolshoi Theater in Moskau, Gründer des Harfenfestivals in Zürich, geht er als Harfenist im 21. Jahrhundert neue Wege dank seiner beispiellosen Virtuosität sowohl auf der Pedalharfe, als auch der Salvi Delta Electro-Harfe. Nachdem er im Alter von acht Jahren sein Debut gespielt hatte, begann seine internationale Karriere als Solist, Kammermusiker und Komponist, und es ist ihm ein Anliegen, für die Harfe auch neues Publikum zu begeistern. Er musizierte in 35 Ländern auf fünf Kontineten. Als Arrangeur konzentriert sich seine ausgedehnte kompositorische Aktivität darauf, die Spieltechniken der Harfe auszuweiten, indem er große Orchesterwerke, populäre Hits (Queen, The Beatles, Nirvana, Adele) transkribiert und Ausschnitte aus Filmmusik (Star Wars, Piraten der Karibik, Spirited Away, James Bond) bearbeitet. Neben seinen mehr als 200 Arrangements beinhalten Alexanders einzigartigen Kompositionen Programmmusik für Harfe und Orchester, Musiktheater, Chorwerke und Filmmusikkooperationen. Als Harfenlehrer gab er weltweit Meisterkurse an führenden Instituten wie z.B. der Juilliard School, Royal Academy of Music, Toronto Royal Conservatory u.a.

www.alexanderboldachev.com

Johannes Schubert

An DIESEN Schubert werden Sie sich erinnern, Deutschlands bester Zitherspieler Johannes

Johannes Schubert

Zither

Johannes begann das Zitherspiel im Alter von 13 Jahren und konnte in kurzer Zeit zahlreiche Musikwettbewerbe für sich entscheiden, darunter mehrfach erste Bundespreise bei „Jugend musiziert“ sowie erste Preise beim Roland-Zimmer-Wettbewerb und beim internationalen „Ernst-Volkmann-Preis“. Die Liebe zur Musik drückt sich in einem breit gefächterten Repertoire aus, welches von Renaissance, Barock, Klassik, Neue Musik bis hin zu Jazz und Popularmusik reicht. Schubert konzertiert inzwischen weltweit und gehört zu den gefragtesten und erfolgreichsten Solisten an der Zither. Uraufführungen Neuer Musik mit Werken von Prof. Fredrik Schwenk, Stefan Hippe, Matthias Kaul sind ihm wichtig um die Zither in der modernen Musiklandschaft weiter zu verankern. Er kann auf unzählige Auftritte gemeinsam mit Chören, Orchestern und kleineren Besetzungen und vielen anderen Musikern zurückblicken. 2009 schloss er die Ausbildung zum Zitherlehrer an der Bundesakademie in Trossingen ab und unterrichtet seitdem u.a. an der Musikschule Fulda, sowie bundesweit an Seminaren mit Zither. Seit 2016 ist Johannes Schubert Dirigent eines Projektorchesters des Regensburger Zitherklubs – 2018 rief er ein eigenes Zitherorchester nähe Mainz ins Leben und veranstaltete einen Tag der Musik mit Zither. In 2016 übernahm er den Musikverlag Richard Grünwald – der bedeutendste und größte Musikverlag für Zither.

www.zither-spieler.de

You Jin Sung

Eleganz, Disziplin und geistreicher Humor

You Jin Sung

Gayageum

You Jin Sung wurde 1982 geboren und spielt seit dem 12. Lebensjahr Gayageum, Sie lernte in der "Gukak National High School" und studierte traditionelle koreanische Musik an der "Korea Natioal University of Art". 2008 absolvierte sie mit Erfolg ihren Masterstudiengang. In den Jahren 2004-2009 war Youjin Sung Mitglied im Jeonggaakhoe Ensemble und im Gomool Ensemble. Als Solistin trat sie in den Konzertprojekten "Grida", "Gayagūm Duo Projekt Sam", Gayagūm Sanjo nach Choi Ok-Sam im Programm "Gespielt. Erklärt. Gespielt" und "Minsok-ak Trommelschlag des Herzens" auf. Sie wurde im Jahr 2017 von der Janáček Philharmonie Ostrava eingeladen, ein Gayageumkonzert mit Orchester zu spielen. Sie wirkte als musikalische Leiterin bei den Theaterstücken "Dumb Waiter", "The Murder in the Cathedral" und "Voice" in verschiedenen Theatern mit. Seit 2014 lebt sie als Gayageum-Spielerin und als Mitglied des AsianArt Ensemble in Berlin.

Ahmad Hussein

nett, pünktlich, kreativ, freundlich, fleißig, liebt Kaugummi

Ahmad Hussein

Saz

Ahmad Hussein war vor seiner Flucht nach Deutschland als selbständiger Stuckateur und Maler in Damascus tätig. Als leidenschaftlicher Saz-Spieler und Improvisateur lernt er derzeit zusätzlich Gitarre und interessiert sich neben tradierter arabischer Musik, Pop, Rock und Fusion nun im besonderen für westliche Musiksysteme.

Sora Choi

unterhaltsam aktiv verantwortungsvoll freundlich süß

Sora Choi

Haegeum

Sora Choi ist eine Haegeum-Spielerin (koreanische Violine) aus Südkorea. Sie erhielt ihren Abschluss an der EWHA Womans University. Seitdem liegt ihr Interesse darin, ihren musikalischen Horizont so zu erweitern, indem sie mit westlichen Instrumenten gemeinsam musiziert. Sie betrachtet sich daher als eine Botschafterin ihres Instruments, dessen Schönheit sie sowohl im traditionellen Repertoire, als auch durch die Begegnung mit moderner westlicher Musik dem Publikum zeigen möchte.

Hyeri Song

eine leidenschaftliche Flötistin mit stets freundlichem Augenzwinkern, die sowohl gute Musik als auch gutes Bier genießt und gerne Zeit mit inspirierenden Menschen verbringt

Hyeri Song

Flöte

Das Interesse an Musik begleitete Hyeri Song bereits seit Ihrer frühen Kindheit. Den ersten Flöten- und Klavierunterricht hatte sie im Alter von acht Jahren. Als Jugendliche nahm sie dabei aktiv an Wettbewerben teil und erhielt Preise bei den Wettbewerben der Phoneclassic, der Korea Flute Association und der Korea Brahms Association in Korea. Im Studium erweiterte sie schließlich ihre musikalischen Fähigkeiten: Sie erhielt zunächst von Prof. Philipp Jundt an der German School of Music Weimar in Seoul Unterricht und erlernte dort neben der musikalischen Ausbildung auch die Deutsche Sprache. Nach ihrem Abschluss 2015 führte ihre Studium nach Deutschland zu Prof. Mathias Dittmann. In Augsburg schloss sie den Masterstudiengang am Leopold Mozart Zentrum der Universität Augsburg ab. In ihrer Masterarbeit und Abschlusskonzert beschäftigte sie sich dabei mit dem Chants de Linos von Jolivet. Aktuell studiert Hyeri Song bei Alice Morzenti an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Außerhalb ihres Studiums nimmt sie regelmäßig an Wettbewerben im internationalen Umfeld teil. Ein Beispiel dafür ist die Teilnahme am Wettbewerb Concours de Flute de Paris 2019, bei dem sie den 5. Preis erhielt.

Roman Salyutov

Fantasiereich, unermüdlich, anspruchsvoll, experiementierfreudig und abenteurlich.

Roman Salyutov

Klavier

Roman Salyutov wurde 1984 in Leningrad geboren. Er besuchte das Musikfachschule Lyzeum am Sankt Petersburger Staatskonservatorium (Klavier, Dirigieren) und studierte anschließend am Sankt Petersburger Staatskonservatorium (Diplom, 2008) und an der Musikhochschule in Köln (Master, 2010). Er promovierte 2011 mit einer Dissertation über das Klavierwerk von César Franck an der Universität Paderborn. Roman Salyutovs künstlerische Tätigkeit führt ihn neben Deutschland in andere europäische Länder, nach Israel, USA, Japan, Australien und Neuseeland. Er wird auch häufig als Pädagoge eingeladen, Meisterkurse zu geben, beispielsweise in der Franz-Liszt-Gesellschaft Schweiz-Japan, der Franz-Liszt-Gesellschaft in Breslau, der Victoria University of Wellington und der University of New Mexico. Als Musikwissenschaftler tritt er mit Vorlesungen an deutschen und ausländischen Universitäten auf. Roman Salyutov ist Chefdirigent des Sinfonieorchesters von Bergisch Gladbach. 2018 gründete er das erste deutsch-israelische Orchester, das Yachad Chamber Orchestra. Roman Salyutov organisiert verschiedene Kulturprojekte, darunter nationale und internationale Festivals. Er ist Vorsitzender des Vereins „Musik- und Kulturfestival GL e. V. ”, das Kulturleben in der Region sowie den internationalen Kulturaustausch tatkräftig fördert. Foto: Ivan Toscanelli

www.roman-salyutov.de

Weimo Gao

Sehr nett, ziemlich schlau, meistens symphatisch, etwas gemein

Weimo Gao

Cello

Weimo Gao wurde 1994 in Shanghai geboren. Dort erhielt sie Cello- und Klavierunterricht an der Music Middle School Affiliated To Shanghai Conservatory Of Music in der Klasse von Prof. Dahai Liu. 2010 begann Weimo ihr Studium an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. in der Klasse von Prof. Christoph Henkel. 2014 wechselte sie nach dem Abschluss an die Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf zu Prof. Gregor Horsch. Weitere Impulse erhielt sie bei Meisterkursen mit Prof. Reinhard Latzko, Prof. Božo Paradžik, Prof. Wolfgang Boettcher, Prof. Jean-Guihen Queyras, Prof. Jerome Pernoo, Prof. Konradin Brotbek. Weimo gab bereits Rezitals in Deutschland sowie in China. 2014 spielte sie im Rahmen des Perugia Music Festival mit dem Orquesta de la Universidad de Alicante, Spanien unter der Leitung von Aihnea Ignat die Rokoko-Variationen von P. I. Tschaikowsky. Orchestererfahrung sammelte sie u. a. als Akademistin, Aushilfe und in Zeitverträgen beim Mahler Chamber Orchestra, den Dortmunder Philharmonikern, dem Sinfonieorchester Münster, den Düsseldorfer Symphonikern und im Orchester der Deutschen Oper Berlin. Zur Zeit spielt sie bei den Dortmunder Philharmonikern.

Kanghyun Lee

ein Friedensstifter

Kanghyun Lee

Cello

Kanghyun Lee begann seinen Violoncello-Unterricht im Alter von elf Jahren und gab bereits mit zwölf Jahren sein erstes Konzert mit Haydns C-Dur Konzert. Es folgten zahlreiche Auftritte in berühmten Konzertsälen wie der Carnegie Hall und der Foundation Louis Vuitton. Als ›Rising Star‹ spielte er Schostakowitschs Cello Konzert Nr. 1 mit dem Korean Symphony Orchestra. Zudem trat er als Solist unter Dirigent Michael Sanderling mit dem Tongyeong Festival Orchestra auf. Kanghyun Lee hat zahlreiche renommierte Preise und Stipendien gewonnen und Meisterkurse bei herausragenden Cellisten wie Frans Helmerson, David Geringas, Tsuyoshi Tsutsumi, David Finckel, Philippe Muller, und Gautier Capucon besucht. An der Musikhochschule Lübeck studiert er derzeit im Konzertexamens-Studiengang bei Prof. Troels Svane.

Kang Sungwoo

wählerisch positiv leidenschaftlich

Kang Sungwoo

Daegeum

SUNG WOO KANG spielt seit senem 14. Lebensjahr Daegeum und spielte davor 'Sa-mul-no-ri'. Dann begann er an der National Middle & High School für traditionelle koreanische Musik traditionelle koreanische Musik zu studieren und zu spielen. An der Korea National University of Arts wurde er von Professor JUNG-SEUNG KIM, YONG-HO PARK und KEUN-HWA RYU unterrichtet. Er war Stipendiat und spielte bei Konzerten der KNUA. Die Auszeichnung mit dem 1. Preis des koreanischen Premierministers ist Zeichen für sein herausragendes Spiel und er gewann mehrere Wettbewerbe für traditionelle koreanische Musik. In Kasachstan und Usbekistan, Peking, Shanghai brachte er allen Menschen die traditionelle koreanische Musik näher. Normalerweise spielt er traditionelle Musik und tritt im Nationalpalast auf, aber er interessiert sich auch sehr für den Dialog mit westlichen Instrumenten, z.B. im Orchester, Quartett oder mit Klavier. Er versucht eine Harmonie zwischen westlicher und koreanischer Musik herzustellen. Er wirkte auch im Album des Jazzkünstlers WOLFGANG PUSCHNIG mit. Heutzutage studiert und spielt er viel zeitgenössischer Musik und genauso auch Musicals. Wenn Sie ihn treffen, können Sie seine Leidenschaft spüren und wie sehr er Musik liebt. 

Yaoyao Brandenburg

Noble Spontaneität, Offenheit, philantropische Emotionalität

Yaoyao Brandenburg

Klavier

Die deutsch-chinesische Pianistin YaoYao Brandenburg war Jungstudentin an der UdK und Studentin am Mozarteum Salzburg bei Hans Leygraf und Cordelia Höfer-Teutsch. Wichtige Impulse erhielt sie auch von Alexander Malter, Arthur Hipp und ihrem langjährigen Mentor Dietrich Fischer- Dieskau. Ihre Konzerttätigkeit führte sie u. a. in den Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, das Konzerthaus Berlin, in die Tonhalle Zürich, in den Theatersaal des Neuen Palais Potsdam. Darüber hinaus spielte sie für das Auswärtige Amt, die Leibnitzgesellschaft, die Kammermusikstiftung Villa Musica und debütierte in der Saison 2010/2011 bei der Stiftung Berliner Philharmoniker. Bevor YaoYao Brandenburg Klavierlehrerin an der Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf wurde, korrepetierte sie die Meisterklasse von Julia Varady und hatte sowohl Lehraufträge an an der Universität der Künste Berlin als auch an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. YaoYao Brandenburg ist Doktorandin der Musikwissenschaft an der Universität Mozarteum Salzburg.

Francesco Petri

nachdenklich neugierig enthusiastisch liebenswürdig

Francesco Petri

Klarinette

Er absolvierte sein klassisches Musikstudium mit Schwerpunkt Klarinette samt Höchstwertung unter der Leitung von Professor Lorenzo Guzzoni am Konservatorium „F.A. Bonporti” in Trient, Italien. Beim selben Professor spielte er auch seinen Masterabschluss mit mehrfacher Auszeichnung. Zwei Jahre als Solo-Klarinettist im italienischen Jugendorchester waren entscheidend für seine Ausbildung. In dieser Zeitspanne arbeitete er mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Jeffrey Tate, John Axelrod, Stanislav Kochanovsky, Enrico Dindo, Giampaolo Pretto, Josef Wallnig, Nicola Paszkowsky und viele anderen zusammen. Er besuchte Meisterkurse bei den Professoren Calogero Palermo, Mate Bekavac, Andreas Sunden, Karl Leister, Lorenzo Coppola, Alessandro Carbonare an der „Accademia Musicale Chigiana“ und studierte Bassklarinette-Kurse mit Davide Lattuada. Er arbeitet mit verschiedenen Orchestern und Kammermusik Ensembles in Italien und im Ausland zusammen, darunter das Haydn Orchester von Bozen und Trient, Mantua Kammerorchester, Orchester des Olympischen Theaters von Vicenza, Turiner Philarmoniker, Orchester des Klavierfestivals von Brescia und Bergamo. Francesco Petri hatte Gelegenheit, in verschiedenen Teilen der Welt wie z.B. in Italien, Deutschland, Österreich, China, Israel, Oman usw. zu musizieren. Derzeit studiert er an der Hochschule für Musik Saar bei der Klarinettistin Shirley Brill und Bassklarinette bei Matthias Höfer.

Isak Han

Ein Evangelist experimenteller Klangpraxis

Isak Han

Live-Elektronik

Seine Arbeit erforscht neue Möglichkeiten der Kreativität im Bereich der digitalen Technologie durch kreatives Codieren, Circuit Bending, Hardware-Hacking und persönliches Instrumentendesign. Seine praxisorientierten künstlerischen Forschungen versuchen verschiedene Konzepte der Kontrolle in hybriden Musiksystemen zu finden. Airborne Instruments nUFO a.k.a NTMI ist seit drei Jahren ein großes Projekt. Er schuf seinen ersten Prototyp mit der Abschlussarbeit der UdK Universität und unterstützte dann ein vom Europäischen Sozialfonds gesponsertes Creative Prototyping-Programm, um eine experimentelle und innovative Instrumentenentwicklungsfirma namens Airborne Instruments zu gründen. Er arbeitet mit Hannes Hoelzl für Hardware- und Softwaredesign, Interaktion, Sounddesign, Produktionslinienentwicklung, Unternehmens-CI, Website-Design und Marketingstrategie. Sein Schwerpunkt liegt vor allem auf der Suche nach Möglichkeiten zum Aufbau von Open Source-basierten Produktions- und Vertriebsplattformen, die nicht an vorhandene industrielle Systeme gebunden sind. Er moderierte auch auf Konferenzen wie MOCO (USA), MUC (Deutschland) oder Festivals wie Dystopia (Deutschland), Transmediale (Deutschland), Retune (Deutschland), Re: publica (Deutschland), Lab30 (Deutschland) und Futher Lab (Deutschland) China). Er hat als Künstler bei zahlreichen Konzerten teilgenommen und kann auf viele Soloauftritte zurückblicken. Zu Künstlern, mit denen er zusammenarbeitete gehören Alberto de Campo, Hannes Hoelzl (Computer / Live-Elektronik), Kahtrin Hunze (Live-Visual), Viktoria Elisabeth Kaunzner (Violine), Hwang Jung-Hyun (Gayageum), Jin Sung (Handfan / Percussion), Kim Hae- na (janggu) usw.

Ennio Tangocci

ein zielstrebiger Träumer: Flexiblel, strukturiert & selbstkritisch

Ennio Tangocci

Sounddesign

Ennio Tangocci ist ein aufstrebender Medienkomponist mit Sitz in München. Im Alter von 18 Jahren begann er seinen Bachelor-Abschluss in Musikproduktion an der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin. Während des Bachelor-Abschlusses absolvierte er ein sechsmonatiges Praktikum bei Sky Deutschland als Tonmeister. Zu seinen wichtigsten Projekten bei Sky gehörten mehrere UEFA-Champions-League-Trailer, Fernsehspots und unzählige Dokumentationen für National Geographic. Schließlich konzentrierte er sich auf Musik für Film, Fernsehen und Spiele, was letzten Endes das Thema der Abschlussarbeit wurde. Kurz nach seinem Abschluss begann er ein Masterstudium in “Professional Media Composition” an der “University of Chichester”. In der Zwischenzeit wurde für ihn Trailermusik, was kurz darauf seine Vollzeitbeschäftigung wurde. Er arbeitete für verschiedene Trailer-Musikverlage wie "Elephant Music", "Jolt Trailer Music", "Dos Brains", "Eon Sounds" und "Atom Music Audio" und schrieb zusammen mit seinem Partner Paul Zambrano Hunderte von Trailer-Tracks.

Rebekah Reid

ambitioniert, freundlich, originell-skurril, mit Herz und Seele engagiert, humorvoll

Rebekah Reid

Violine

Rebekah Reid ist eine lebendige und vielseitige Geigerin und Loop-Pedal-Künstlerin afrikanischer und jamaikanischer Herkunft. Rebekah ist auf klassisches und Jazz-Repertoire sowie Improvisation und Komposition spezialisiert. Reid experimentiert mit Loopern und Effektpedalen und lässt sich von Künstlern wie Bach und Paganini, Eddie South, Miles Davis, John Coltrane, Aphex Twin, Flying Lotus und Erykah Badu inspirieren. Reid kombiniert Elektronik mit traditionellen klassischen Saitentechniken und kreiert mit ihrer Geige tonale Erzählungen, die die Fantasie der Hörer anregen, einzigartige Klangwelten. Rebekah hat ihr Solo-Live-Loop-Pedal in ganz Großbritannien gespielt. Auftritte in der Portico Library in Manchester wurden von Matana Roberts und Kelly Jayne Jones unterstützt, die Manchester Art Gallery für Sofar Sounds und Royal Albert Hall (Elgar Room) im März 2019 von Roxanne Tattei. Rebekah leitet und verwaltet auch TÄPP, ein dynamisches Loop-Pedal-Musikkollektiv, das mit Musikern aus London und Manchester zusammenarbeitet. TÄPP war auf Worldwide FM und BBC Introducing zu sehen und war Zweiter beim nichtklassischen Wettbewerb „Battle of the Bands“ 2018 und Jazz North Artists 2018-2019. Rebekah spielt eine Johann Karl Klotz Geige aus dem Jahr 1786, die ihr freundlicherweise von der Harrison-Frank Family Foundation geliehen wird.

www.rebekahreidviolin.co.uk

Leonard Becker

Dynamisch - kommunikativ - gut gelaunt - motiviert - tolerant

Leonard Becker

Gitarre

Leonard Becker, geboren 1999 in Deggendorf, begann im Alter von 6 Jahren das Gitarrenspiel. Ab seinem 14. Lebensjahr erhielt Leonard Unterricht beim italienischen Gitarristen Aliosha de Santis, 2015 nahm er dann ein Jungstudium bei Pedro Aguiar an der Münchner Musikhochschule auf. Seit September 2017 studiert Leonard in der Klasse von Prof. Franz Halasz in München. Beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" 2015 in Hamburg gewann Leonard Becker aus Viechtach einen 1. Preis. 2017 wurde er mit dem Kulturpreis des Landkreises Regen ausgezeichnet. Im März 2019 gewann Leonard zusammen mit einem von ihm zusammengestellten Streichquartett der Münchner Musikhochschule den 1. Preis beim internationalen Kammermusikwettbewerb „Gerhard Vogt“ für Streichquartett und Gitarre in Schweinfurt. Es folgten Auftritte mit Orchester, u. a. den Pilsner Philharmonikern. Bei der Uraufführung von Max Demls "Celtic Rhapsody" für Gitarre, Blockflöte und Orchester spielte er den Gitarrenpart. Außerdem nahm er an zahlreichen Meisterkursen teil, beispielsweise bei Alvaro Pierri, Marco Tamayo, Joaquin Clerch, Virginia Luque, Andrew York und Ana Vidovic.

Yu Bora

Ihr mutiges Herz, das durch Tränen mit einer durstigen Seele vernetzt ist, entspringt aus Bedächtigkeit

Yu Bora

Gayageum

Zu ihren Alben gehören 3 digitale Singles wie „Song of Hope” (2019) sowie die Alben „Seasons“, „Dreaming Christmas” und „Love Story”. Sie trat beim Neujahrskonzert mit dem Erato String Ensemble in der Lotte Concert Hall in Seoul auf (2020), beim Korea-Japan Friendship Concert in Seoul, Korea und Tokio, Japan (2017-2019), beim Paju Free Music Festival, PATI, Paju ( 2019), Internationales Musikfestival Jeonju, Yeourak Festival, Koreanisches Nationaltheater, Seoul, Weltmusikgruppe Tour, Tokio, Osaka, Kyoto, Nagoya, Japan (2013-2015). Viele Solokonzerte mit Porgrammen wie gab sie auch auf einer US-Tour in Seattle, Tacoma, Olympia, USA zum besten (2009). Sie präsentierte Originalpartituren für Tanz, etwa in der Modenschau 99 im Art Company Dance Theatre in Seoul, und trat auch in der Tschaikim Hanbok Modenschau in Onyang auf. Von 2018 bis 2019 unterrichtete sie an der Korean National University of Arts in Seoul und hielt als Gastkünstlerin für Ethnomusikologie Vorlesungen über Gayageum und nicht-westliche Musik an der University of Washington. Sie studierte an der Korean National University of Arts, wo sie einen Bachelor und Master of Traditional Arts erhielt.

Jonathan Reveuni

Ehrlich, großzügig, neugierig, nachdenklich, aufgeschlossen.

Jonathan Reveuni

Cello

Mit sechs Jahren erhielt Jonathan Reuveni, geboren am 14.09.1997, den ersten Cellounterricht bei Emeric Kostyak, päter wechselte er zu Stephanie Meyer in die Klasse für Studienvorbereitung der Musikakademie Basel. Als Solist und Kammermusiker hat er zahlreiche Wettbewerbe gewonnen, z.B. 2011 den ersten Preis mit Auszeichnung und mehrere Sonderpreise im Finale des Schweizer Jugend Musikwettbewerbs in Basel als Mitglied des Sereno Quartetts, einen 2. Preis sowie einen Sonderpreis im Bundeswettbewerb des deutschen Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ als Solist 2013 in Fürth, einen ersten Preis im Finale des Schweizer Jugend Musikwettbewerbs 2014 (solo) in Lausanne, den ersten und zweiten Publikumspreis der Moritzburg Festival Academy 2015 in Dresden und viele mehr. 2018 wurde er von der Hans Huber Stiftung gefördert. Jonathan Reuveni tritt regelmäßig als Kammermusiker und Solist auf, zuletzt mit den Bad Reichenhaller Philharmonikern unter Marcus Bosch. 2013-2017 war er Mitglied im Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester. Er konnte zahlreiche Meisterkurse besuchen, so unter anderem bei Wolfgang Böttcher, Frans Helmerson, Jan Vogler, dem Amaryllis Quartett, Wen-Sinn Yang, Peter Bruns, Claudio Bohorquez und Arto Noras. Zurzeit studiert er bei Prof. Maximilian Hornung an der Musikhochschule München.

Nora Roggausch

#paintress #wilddreamer #smartpoet #fuckreality

Nora Roggausch

Live Painting

Nora Roggausch (*1988) ist eine deutsche Künstlerin mit indonesischem Hintergrund. Sie studierte freie Kunst, Wirtschaftswissenschaften und Kunst-und Medienwissenschaften in Deutschland, USA, Portugal und den Niederlanden. Ausgangspunkt für ihre künstlerische Praxis sind Konzepte der Bewusstseinsphilosophie und Psychologie. Es fasziniert sie, dass in künstlerischen Erzeugnissen die Wahrnehmung eines Individuums an der Grenze zwischen Realität und Fiktion sichtbar wird. Inspiriert von Musik und Tanz entstehen in ihrer Disziplinen übergreifenden Arbeitsweise Bilder, Zeichnungen, Drucke, Installationen und Arbeiten mit performativen Elementen. Neben ihrer Ausstellungspraxis betreibt sie künstlerisch-forschende Studien an der Schnittstelle zwischen künstlerischer Praxis und Kunsttheorie. Aktuell lebt und arbeitet sie in Berlin.

Jin Young Won

...bewundert den Flow von Wasser und Wind

Jin Young Won

Tänzerin

Die südkoreanische Tänzerin Jin Young Won schloss die SunHwa Art High School ab. Als Preisträgerin beim „Prix de Lausanne“ gewann sie zusätzlich den zeitgenössischen Preis. Sodann war sie von 2006-2009 am Netherland Dance Theatre unter Vertrag. Sie arbeitete und tanzte Stücke von Jiří Kylián, Ohad Naharin, Johan Inger, Alexander Ekman, Marco Goecke, Hans van Manen, Pual Lightfoot und Sol Leon. 2009 trat sie unter der Leitung von Richard Wherlock dem Basler Ballett in der Schweiz bei, wo sie dbei Stücken von Mauro Bigonzetti, Angelin Preljocaj, Rami Beʼer, Richard Wherlock u.v.a. mitzuwirkte. 2012 trat sie der Cedar Lake Dance Company unter der Leitung von Benoit-Swan Pouffer / Alexandra Damiani in New York City bei. Sie konnte dort mit Sidi Larbi Cherkaoui, Crystal Pite, Hofesh Shechter, Jo Strømgen, Emanuel Gat, Richard Siegal und Andonis Foniadakis zusammenarbeiten. Nach drei Jahren wechselte Jin Young an das Saarländische Staatstheater mit künstlerischem Leiter Stijn Celis. Sie tanzte Stücke von Jiří Kylián, Ohad Naharin, Alexander Ekman, Stijn Celis und Martin Chaix und wurde mit dem „SponsorClub Preis“ ausgezeichnet. Seit 2017 lebt Jin Young als freischaffende Tänzerin in Berlin und arbeitete mit dem kNoname-Künstler Roderick Goerge, JC Movement - Jill Corvisier, Ballett der Differenz - Richard Siegal, der Tanzkompanie Fabien Prioville und Diego Tortelli zusammen. Seit 2018 ist Jin Mitglied des Human Fields Art-Kollektivs.

Alessandro Navarro Barbeito

Alessandro Navarro Barbeito

Tanzkünstler

Alessandro Navarro Barbeito ist ein spanischer Tänzer. Seine Leidenschaft und sein Engagement für die Form, kombiniert mit seinem wissbegierigen Geist und seinem Wunsch, das Unbekannte zu erforschen, haben ihn dazu gebracht, in verschiedene Tanzszenen in Deutschland, der Schweiz und Südkorea einzutauchen. Alessandro verließ Spanien im Alter von 17 Jahren, um an der Hamburger Ballettschule von John Neumeier zu studieren. Das Ballett Vorpommern in Greifswald stellte Alessandro im Alter von 19 Jahren ein - sein erster Job. Nach einem Jahr begann Alessandro im Stuttgarter Ballett zu arbeiten. In dieser Zeit tourte Alessandro zum ersten Mal durch Asien, Südkorea (Kang Sue Jin), und schuf sein erstes Solo, Sin título, welches für seine Einzigartigkeit bekannt wurde. Alessandro wurde Mitglied im Ballett-Theater Basel in der Schweiz. Nach dieser Zeit entschloss sich Alessandro, nach Südkorea zu ziehen, wo er zwei Jahre lang für das Seoul Ballet Theatre arbeitete. Er hatte Gelegenheit, mehrere Solorollen zu tanzen und arbeitete mit renommierten koreanischen Choreographen zusammen. Zudem entwickelte er auch einen pädagogischen Ansatz und unterrichtete an verschiedenen Akademien Ballett. Von nun an arbeitet Alessandro als freiberuflicher Tänzer und Modell in Südkorea. Außerdem widmet er sich dem traditionellen koreanischen Tanz.